„Die Höhle der Löwen“: Aus diesem Grund ist Dagmar Wöhrl dabei

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Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel © Andreas Rentz/Getty Images

Die beliebte TV-Show „Die Höhle der Löwen“ geht in die nächste Runde. Dieses Mal ist auch eine neue Investorin neben den bereits bekannten Löwen Judith Williams (44), Frank Thelen (41), Carsten Maschmeyer (58) und Ralf Dümmel (50) dabei. Die Rede ist von Dagmar Wöhrl (63). Sie übernimmt ab sofort den Platz von Ex-Juror Jochen Schweizer (60). Die Teilnahme an dem Format ist für die Unternehmerin eine Herzensangelegenheit.

Dagmar Wöhrl
Dagmar Wöhrl ist die neue Investorin bei „Die Höhle der Löwen“. © Andreas Rentz/Getty Images

Die vierte Staffel von „Die Höhle der Löwen“ verspricht wieder einiges an neuen Erfindungen, spannenden Duellen zwischen den Löwen und vielen Deals. Die neue Jurorin Dagmar Wöhrl ist zum ersten Mal und aus einem ganz besonderen Grund dabei. Sie pocht für die Sendung und freut sich sehr, jungen Unternehmen dabei zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen. Wie sie selbst erzählt, ist im Jahr 2001 ihr Sohn verunglückt: „Sein Tod hängt natürlich damit zusammen, dass ich junge Menschen unterstützen möchte. Man denkt oft, was wäre aus ihm geworden? Stünde er vielleicht auch da? Er hatte früher schon immer verrückte Ideen und war sehr einfallsreich.“

Dagmar und Hans-Rudolph Wöhrl
Dagmar und Hans-Rudolph Wöhrl © Sean Gallup/Getty Images

Dagmar Wöhrl ist seit 1984 mit dem Textil- und Tourismus-Unternehmer Hans-Rudolf Wöhrl verheiratet. Das Familienunternehmen besitzt 15 Hotels und macht im Einzelhandel jährlich einen Umsatz von 500 Millionen Euro. Für die Show hat sich die neue Löwin für keine bestimmte Branche festgelegt: „Wenn mich eine Idee, ein Konzept oder ein Produkt überzeugt, kann ich für nichts garantieren und pitche in jeder Branche“, verriet sie in dem Interview mit dem TV-Sender VOX.

Außerdem hat die 63-Jährige durch ihre Arbeit als wirtschaftspolitischen Sprecherin der CDU/CSU sehr viel mit Start-Ups zu tun gehabt: „Es gibt viele Förderprogramme in Deutschland – als Wirtschaftspolitikerin habe ich selbst jahrelang daran gearbeitet, sie aufzustocken und zu optimieren – hier kenne ich mich also besonders gut aus.“

 

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